17 Apr 2010
Asche auf mein Haupt
Heut morgen hab ich mich ganz besonders gefreut, die Sonne wiederzusehn, denn es war ja zu befürchten, dass die isländische Aschewolke den schönen blauen Himmel über L.E. verdeckt. Aber nix da. Weiterlesen »
17 Apr 2010
Heut morgen hab ich mich ganz besonders gefreut, die Sonne wiederzusehn, denn es war ja zu befürchten, dass die isländische Aschewolke den schönen blauen Himmel über L.E. verdeckt. Aber nix da. Weiterlesen »
16 Apr 2010
Asche auf mein Haupt. Auch ich hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben, dass der Einzelne etwas bewegen kann und wenige manchmal sogar viel. Dass man Intelligenz nicht im Schwarm findet und nicht 10.000 Lichtjahre von der Erde entfernt suchen muss. Dass irgendwo noch Licht brennt oder sogar noch Glut unter der Asche ist. Asche auf mein Haupt. Ich verneige mich vor den Isländern.
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17 Feb 2010
Es gibt viele Gründe, einem Menschen seinen Arbeitsplatz zu kündigen. Lebensmittel eignen sich gut dafür. Übrig gebliebene Maultaschen, Kekse aus dem Konferenzraum, Frikadellen und was der Kühlschrank so hergibt. Nun gehören auch Katzen dazu.
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05 Jan 2010
Der folgende Artikel wird in der ICH-Form erzählt, weil es hier PERSÖNLICH wird. Es geht um Bier. Davon verstehen wir alle was. Wir sind mehr als die Fußball-Fans, denn es gibt Biertrinker, die Fußball blöd finden. Es gibt aber kaum Fußball-Fans, die Bier blöd finden. Hier aber will ich erklären, wie das kommt, und was es mit dem Bier auf sich hat.
01 Jan 2010

Spiegel Online, das Medium für die, die die BILD-Zeitung aufgrund Sozialisation aus Prinzip nicht kaufen, aber trotzdem jeden Scheiß (sorry!) lesen wollen, das Leib- und Magen-Medium von Blogmouse, hat eine Umfrage gemacht. Unter »Prominenten« – was auch immer das sein soll. SPON hat immerhin 30 Prominente gefunden. Ein paar von meinen Lieblingsprominenten sind zwar nicht dabei (Heh! Josef! Keine Lust gehabt? Oder musste in der Schweizer – ach nein, Deutschen Bank, endlich mal gefegt werden? Käpt’n Nuss! Ähhh…Herr Sinn! Erstmals nichts eingefallen? Frau Will! Noch immer Urlaub? Oder vielleicht auch ausgebrannt? Annette! Etwa Weihnachts-Exercitien in Nowodettelssibirsk?)
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30 Dez 2009

Fest etabliert im nachweihnachtlichen Brauchtum sind mittlerweile die großangelegten Umtausch- und Rückgabeaktionen, die den Geschäften auch in der Zeit »zwischen den Jahren« volle Häuser bescheren. Da werden Kleidungsstücke umgetauscht, die nicht passen, Schmuckstücke retourniert, die nicht gefallen, oder Bücher, die bereits vorhanden. Oder man hat einfach festgestellt, dass man einen angeschafften Gegenstand eben doch nicht braucht. Hand auf’s Herz — wer hätte sich nicht schon einmal verkauft? Und gerade in Zeiten der Krise hat doch keiner Lust, auf solcher Ware sitzen zu bleiben! Schon gar nicht die hochverschuldeten Bundesländer.
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04 Dez 2009

Zum Glück ist er endlich vorbei, der November. In diesem Jahr war es noch schlimmer als sonst: Depression auf allen Kanälen, Krieg, der neuerdings auch so genannt wird, und zuletzt noch Frau Schavan bei Anne Will. Konsequenterweise Weltuntergang, allerdings erst 2012. Selbstkritisch wie wir nun mal sind, müssen wir zugeben: auch auf Blogmouse (gestartet im traurigen Monat November!) wurde bisher verdammt viel gemeckert, befürchtet und beklagt.
Dabei könnte alles so schön sein. Was spricht dagegen, die Augen zu schließen (genauer gesagt: nach innen zu drehen) und die wahre Schönheit zu sehen, die bekanntlich von innen kommt? Nichts, vorausgesetzt, man beherrscht die hierfür notwendigen Techniken, die zusammengefasst als postmoderner Fünfkampf bezeichnet werden. Als da wären:
Finden Sie heraus, in welcher Disziplin Ihre persönlichen Stärken liegen und wo Sie Ihre Persönlichkeit noch optimieren müssen!
21 Nov 2009

Wer sein Metier beherrscht, hat eigentlich nur einen Feind: die Routine. Man kennt jeden Handgriff, weiß, was man zu tun hat und lässt die Gedanken schweifen. Das ist bei Arbeiten wie Rasen mähen, Wände anstreichen, Bügeln oder Abwaschen hilfreich. Bei Ärzten, Lehrern oder Autofahrern kann Routine gefährlich werden, schadet aber meist nur in Einzelfällen. Auffallend wird Routine bei nur wenigen Berufen, schadet dann aber meistens nicht: Etwa bei Journalisten. Da bekommt es allerdings jeder mit. Weiterlesen »