01 Jan 2010

Glaubt an die Göttin!!!

Abgelegt 00:03 unter Mann beißt Hund, Medien

Bekannte
Prominente 2010 – noch ohne klare Sicht

Spiegel Online, das Medium für die, die die BILD-Zeitung aufgrund Sozialisation aus Prinzip nicht kaufen, aber trotzdem jeden Scheiß (sorry!) lesen wollen, das Leib- und Magen-Medium von Blogmouse, hat eine Umfrage gemacht. Unter »Prominenten« – was auch immer das sein soll. SPON hat immerhin 30 Prominente gefunden. Ein paar von meinen Lieblingsprominenten sind zwar nicht dabei (Heh! Josef! Keine Lust gehabt? Oder musste in der Schweizer – ach nein, Deutschen Bank, endlich mal gefegt werden? Käpt’n Nuss! Ähhh…Herr Sinn! Erstmals nichts eingefallen? Frau Will! Noch immer Urlaub? Oder vielleicht auch ausgebrannt? Annette! Etwa Weihnachts-Exercitien in Nowodettelssibirsk?)

Egal. Gehen wir mal die 30 Prominenten durch – oder besser: Deren Antworten auf die Frage: »Was sich 2010 ändern muss«.

1. Peter Gauweiler (CSU-Mitglied …ja, gut, wenn man sonst gesund ist) wünscht sich Liebe zu Bayern. Sollen die Bayern selbst machen. Oder können Sie sich vorstellen, dass Herr Wowereit sagt: Liebe zu Berlin, 6500 Tonnen Hundescheiße jährlich inbegriffen?

2. Uschi Glas (Schauspielerin. Hmm). Ich muss mich immer prügeln, wenn ich daran denke, dass sie mal in May Spils Film mitgemacht hat. Aber: Frau Schätzchen Glas glaubt an den Klapperstorch…ähh, an Frau Merkel. Damit befindet sie sich in interessanter Gesellschaft, wie wir noch sehen werden.

3. Jürgen Tautz (Professor am Biozentrum der Universität Würzburg; keine Ahnung, was das heißt – Bio kommt von Bios, altgriechisch für LEBEN – sind sie woanders schon tot?) hat die Gehirne in Deutschland gewogen und kommt auf 100 000 Tonnen. Keine Ahnung, welche er da gewogen hat. Herr Westerwelle! Waren Sie beim Wiegetermin von Herrn Professor Tautz? Lese, lese … Altersklassen, Bildungsherkünfte (na ja, ist eben kein Germanist), Bürokratie, Ressourcen, Bildungs- und Forschungsfront … ja, Herr Professor, haben Sie da etwa abgeschrieben? Das steht doch heute in jedem Anzeigenblatt. Ah, ich verstehe, die Zeit-Ressource im Biozentrum ist knapp. Da muss man die Schablonen bemühen.

4. Frau Süssmuth (ehemalige Bundestagspräsidentin und Frauenministerin, als die Frauen noch Schw…Ministerinnen hatten). Ah, ja Frau Merkel – nennen wir sie ab jetzt Göttin, soll die alte Form wieder bekommen – wäre nichts gegen einzuwenden -, aber soll man deswegen an Geister glauben? Glauben Sie, Frau Süssmuth, an Geister? Falls ja: Gut, dass Sie schon in Pension sind.

5. Miodrag Stojkovic (Stammzellenforscher), wünscht sich, dass »kinderlose Patienten in Deutschland die gleichen Chancen bekommen, schwanger zu werden wie selbige aus Belgien, Holland, Dänemark oder England.« Lassen wir mal das eigentümliche Deutsch beiseite – das geht allemal auf das Konto der Redakteure bei SPON – dann muss ich doch mal feststellen: Schwanger werden nicht Patienten, sondern Frauen. Oder nicht. Daran sind sie oft – sagen wir: zu 50% – nicht verantwortlich. Sondern im gleichen Maß der Mann. Aber warum machen Sie, Herr Stojkovic, diesen sentimentalen Schlenker, wenn es Ihnen eigentlich um die Forschung an embryonalen Stammzellen geht, die in der Bundesrepublik Deutschland eben per Gesetz verboten ist. Schmeißen Sie Ihre Reagenzgläser weg und gehen Sie in eine Partei.

6. Lothar Späth (ehemaliger Ministerpräsident von Baden Württemberg und Geschäftsführer der Jenoptik GmbH; Jena … jaja, der Wilde Osten – von Berlin aus aber eigentlich mehr westlich). Sehr sympathisch – wünscht sich nichts. Glaubt aber trotzdem an die Göttin. Und, mal wieder Traumschiff gefahren? Nein? Ist eh’ nicht mehr modern, lesen Sie Wallace. Neulich habe ich ein ganz neues gesehen, sah aus wie ein Plattenbau mit Schiff unten dran. Hätten Sie sich wie zuhause fühlen können.

7. Cem Özdemir (Parteichef von Bündnis90/Die Grünen). Im ersten Moment dachte ich, ich hätte Ihre Frau Großmutter vor mir – aber die hätte nie solche Koteletten getragen; ja, doch, doch, sieht fast aus wie bei Herrn Hegel… Spaß beiseite. Noch ein Göttin-Gläubiger. Ansonsten gute, haltbare Schablonen: Klimaschutz, ökologische Modernisierung (natürlich mit der Möglichkeit, 11 % davon je Jahr auf die Miete umlegen zu können, nur so als Beispiel), sehr gutes Bildungs- und Kinderbetreuungssystem – hat etwa die Gattin gedroht, Ihnen ein Kinderbetreuungsjahr abzuverlangen?

8. Michael Gehrmann (Bundesvorsitzender des Verkehrsclubs Deutschland e.V.). Glaubt an die Göttin. Schablonen (Klima, CO2 usw.) lassen wir mal beiseite. Aber interessant, dass er für einen klimafreundlichen Radverkehr eintritt. Mir als Radfahrer (vier Fahrräder) würde schon das gesicherte Überleben im Radverkehr genügen. Also, Herr Gehrmann, schaffen Sie Ihre Karre ab und kaufen sich ein Fahrrad. Hat Herr Röttgen auch gemacht – ob es das erste in seinem Leben war, wissen wir hier nicht. Beim Radfahren denken Sie bitte nicht zuviel an das Klima und an CO2 – der Tod kommt von links (chinesische Fahrlehrer-Weisheit).

9. Axel Meyer (Professor für Zoologie und Evolutionsbiologie an der Uni Konstanz). Ach, Herr Professor, wir wussten gar nicht, dass Sie Ihr Gehalt als zu gering empfinden. Aber was kriegen Sie denn? Nur C4? Oder wie das heute heißt. Sollte man eigentlich, zumal als Beamter auf Lebenszeit, mit hinkommen. Aber ganz klar: Die Unis bilden viel zu viele aus, die eben nie, nie, nie C4-Prof werden – und die bekommen wenig oder werden rausgeekelt. Dass Sie dann noch etwas Persönliches rauslassen – was soll der Kram mit dem Vaterschaftstest? – egal, Wünsche sind ja frei. Insgesamt: Sie finden, dass Sie zu wenig Geld kriegen, um selbst gut leben zu können und ihre Ex-Familie adäquat unterstützen zu können, die Waldorf-Schule kostet. Sagen Sie es doch gleich.

10. Thomas Metzinger (Professor am Philosophischen Seminar der Johannes-Gutenberg-Universität). Es gibt doch recht viele prominente Professoren in Deutschland. Von dem hier habe ich zwar noch nie etwas gehört, aber das liegt wohl mehr an mir. Dieser hier jedenfalls weiß, was eine Regierung machen sollte. Vor allem: Uns, das Volk (FDP-Anhänger? Herr Professor?), nicht anlügen. Hat ja noch keine Regierung je gemacht. Oder? Elfenbeinturm zu hoch? Zu abgelegen? Naja, reicht ja vielleicht, im dicken Kaffeesatz zu lesen – Klimawandel kommt mit Sicherheit mit mehr als zwei Grad, es wird weitere Krisen geben, traditionelles Menschenbild nicht mehr haltbar, Psycho, Neuro. Mörder einfach nicht mehr einsperren, können nichts dafür, sind Opfer ihrer Eiweißverbindungen, werden ja nicht gerade Philosophie-Professoren als nächstes Objekt suchen. Hat schon seinen Sinn, dass der Elfenbeinturm so weit weg ist.

11. Mario Adorf (Schauspieler und Autor, also Beruf und Hobby). Erwartet von Politikern – auch von der Göttin? – Mut!. Sagen Sie mal, Herr Adorf: Kennen Sie eigentlich die Worte »Sachzwänge«, »systemisch« und »ohne Alternative«? Wozu brauchen Sie da noch Mut?

12. Kurt Beck (Ministerpräsident Rheinland-Pfalz). Glaubt an die Göttin. Seit neuerdings. Früher nicht.

13. Renate Künast (Vorsitzende der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen). Glaubt an die Göttin. Kennt sich seit neuerdings mit »Zeit« aus. Hätten Sie seinerzeit mal Herrn Schröder zubrüllen sollen.

14. Karl Born (Tourismusexperte). Glaubt an die Regierung, also den Olymp. Ansonsten: Zu lange am Ballermann in der Sonne gebraten? Soll das weiterhin so billig bleiben? Und das CO2 von den Billigfliegern? Und sollten hier eigentlich nicht nur Prominente gefragt werden?

15. Hans-Peter Keitel (BDI-Präsident). Hat drei Fragen, auf die er eine Antwort erwartet; sagt aber nicht, von wem. Jedenfalls nicht von der Göttin. Wie ich allerdings seine Forderung verstehen soll, dass Deutschland Industrieland bleiben soll, ist mir nicht so ganz klar: Sonst wird doch immer gesagt, dass Deutschland keine Rohstoffe hat, außer den 100 000 Tonnen Gehirn (siehe 3.) Kann man daraus schönere Opels bauen?

16. Alfred Grosser (Politologe und Publizist). Glaubt an die Göttin – obwohl er es aufgrund seiner Lebenserfahrung eigentlich besser wissen müsste. Zu welchem Zeitpunkt WAR die Göttin denn gegen FDP, Herrn Schäuble, Frau Steinbach oder die israelische Regierung jemals HART? Na, sehen Sie, Herr Grosser: Wie soll die Göttin es denn dann BLEIBEN. Ich bekomme da immer ungebeten ganz klare E-Mails…

17. Katrin Göring-Eckhardt (grüne Vizepräsidentin des Bundestags [SPON]; aha, deshalb die komische Gesichtsfarbe). Glaubt an die Göttin. Schablonen frisch geputzt (CO2, Ökonomie des Genug). Ansonsten wirklich gut: Ich wüsste auch gern, was die Göttin eigentlich vorhat. Und was die CDU, die FDP, die SPD, die Bündnis90/die Grünen, die Linken, die ARD, das ZDF, die DB, der ADAC, der BDI … eigentlich vorhaben.

18. Arved Fuchs (Abenteurer; sind wir das ein wenig nicht alle? Nein? Na, dann fahren Sie mal in Berlin 60 Minuten Fahrrad, Herr Gehrmann [Punkt 8] fährt vor.) Schon wieder Front; ja, wir sind halt Deutsche. Wenige Schablonen (Klimawandel, Risiken als Chancen begreifen), dafür gut geputzt. Pioniergeist ist gut – war doch im Wilden Westen auch so. Noch was, Herr Fuchs, setzen Sie sich doch mal mit Herrn Kuranyi in Verbindung, der hat einen guten Barbier.

19. Gernot Erler (Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und ehemaliger Staatsminister im Auswärtigen Amt; kennt Herrn Kuranyi, aber wohl nicht dessen Barbier). Glaubt an die Göttin. Versucht, sich den Gang der Evolution zu erklären. Das scheint nicht gut zu gehen: Er verbindet »aufrechten Gang« mit »Regieren«. Herr Professor Metzinger, könnten Sie Herrn Erler nicht mal aufklären? Von wegen Psycho und Neuro?

20. Claudia Roth (Schulsprecherin … ähh, Grünen-Chefin). Glaubt an die Göttin. Schablonen (Klimaschutz, Nachhaltigkeit) frisch geputzt. Das da an der Nase … ach so, Sie wollen nicht zum Barbier von Herrn Kuranyi.

21. Frank Bsirske (Vorsitzender der Vereinigten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di). Scheint nicht an die Göttin zu glauben. Hat aber vom jüngsten Volontär der ver.di-Presseabteilung die Schablonen (Bildung, Klimaschutz, Infrastruktur, Inlandsnachfrage, Wirtschaftswachstum) heraussuchen und gut putzen lassen. Was in aller Welt aber ist »Dienstleistungsforschung«? Und warum muss die ausgebaut werden? Vielleicht im Rahmen eines Dienstleistungsforschungsausbauungsbeschleunigungsgesetzes? Sollte man nicht lieber dem Volontär die Ohren lang ziehen? Dass er nicht gemerkt hat, dass es Worte wie Dienstleistungsforschung eigentlich nicht gibt? Ja, sicher, Sie können nicht alles lesen, was Sie veröffentlichen…

22. Klaus Bölling (ehemaliger Regierungssprecher). Glaubt an die Göttin. Man fragt sich nur, wie er auf die Idee kommt, dass ausgerechnet im Dekolletee .. Tschuldigung, in der Brust der Göttin »so etwas wie sozialdemokratischer Instinkt« steckt. War doch weiß Gott genug zu sehen. Instinkt, ganz gleich welcher, jedenfalls nicht.

23. Thilo Bode (Chef der [selbst ernannten] Verbraucherschutzorganisation Foodwatch). Glaubt an die Göttin. Hellseher, der jetzt schon weiß, dass die Demokratie Schaden genommen haben wird, wenn … fragen Sie Herrn Bode. Mich würde eher interessieren, warum es Instant-Gemüsebrühe gibt, deren Fettanteil sich erst ab ca. 45 Grad Celsius – da stecken Sie Ihre Finger nicht rein, Herr Bode, das dachte ich mir schon – langsam dazu bequemt, sich aufzulösen. Herr Bode, könnten Sie da mal watchen??? Die Geschmacksverstärker in dem Zeug habe ich schon selbst gefunden.

24. Josef Schlarmann (Bundesvorsitzender der CDU-Mittelstandsvereinigung; sagen Sie mal, SPON: Gibt es hier so wenig Prominente? Warum fragen Sie eigentlich nicht Herrn Kreisfahrer Michael Schumacher? Oder wenigstens Paris Hilton? Lukas Podolski?). Glaubt nur indirekt an die Göttin, aber immerhin an den Olymp. Wünscht sich eine Wundertüte. Greifen wir mal heraus: Beseitigung des Mindestlohns bei Postdienstleistern. Ich wäre ja eher dafür, dass Verfechter von Geschäftsmodellen, die nur dann funktionieren, wenn andere Unternehmer via Steuern und Versicherungsbeiträgen diese quer – also direkt – subventionieren müssen, beseitigt, in diesem Fall also zu Postboten umgeschult werden. Und, Herr Schlarmann: Ist man mit 70 nicht eigentlich schon seit fünf Jahren auf Rente? Nie eingezahlt? Immer unter Mindestlohn bekommen? Noch ein bisschen Post austragen?

25. Thea Dorn (Schriftstellerin und Epidemische). Gut geklaut. Lincolns Idee mit dem Bier ist mir sympathisch. Aber warum sind Sie, Frau Dorn, eigentlich nicht für die Gratis-Abgabe von Haarfärbemitteln? Müsste Ihnen doch irgendwie näher liegen? Außerdem: Das mit dem Volk ist so eine Sache. Sehen Sie mal in Ihren Plötz. Braucht unglaublich Raum. Konnte Lincoln nicht ahnen.

26. Ralf Husman (Drehbuchautor und Producer von Brainpool). In der Wikipedia lese ich außerdem, dass Sie »Headwriter« von irgendwas Wichtigem sind. Daraus schließe ich, dass Sie zum Schreiben Ihren Kopf gebrauchen; stimmt doch, oder? Wir machen das hier auch so. Uns fällt aber mehr ein als Ihnen. Mir zum Beispiel: Haben Sie eigentlich bei der Gehirn-Wiegeaktion von Herrn Tautz mitgemacht? Und dann hier bei dieser Promi-Aktion bei SPON? Ach, so, ich verstehe… Halt, halt, noch was: Brainpool – ist das die Gehirnwiegefirma von Herrn Tautz? Haben Sie da eigentlich viel zu tun?

27. Sven Regener (Musiker und Schriftsteller; so rum wird ein Schuh draus). Scheint weder an Göttin noch Olymp zu glauben. Wünscht sich, dass sich das Wetter ändert (wir setzen hier einfach mal voraus: Natürlich zum Besseren). Damit befindet er sich in guter Gesellschaft (Napoleon Bonaparte, Jörg Kachelmann, Otto Normalverbraucher). Und da ist ja endlich auch mal eine Antwort, die jeder versteht. Vielleicht nicht gerade die 26 Vorgänger. Man könnte allerdings auf die Idee kommen, dass Regener sich in Schöneberg Palmen vor seinem Fenster wünscht. Und deshalb nichts gegen die Ärrderrrwärrrmunng hat. Ja, Herr Regener: Gut Ding will Weile haben.

28. Felix Sturm (Boxweltmeister). Scheint weder an Göttin noch Olymp zu glauben. Hat aber ein »persönliches Gefühl«, was für einen Boxweltmeister natürlich misslich ist. Ansonsten ist er mit seiner »bosnischen Herkunft« noch nie auf Fremdenfeindlichkeit gestoßen. Danach hatte ihn zwar niemand gefragt. Aber vielleicht verkehrt er ja einfach in den falschen Kreisen? Blogmouse könnte ihm ein paar Orte nennen, wo er gratis hochmotivierte Sparringspartner bekommt.

29. Bernd Hoffmann (Vorstandvorsitzender des Hamburger Sportvereins). Scheint weder an Göttin noch Olymp zu glauben. Herr Hoffmann weiß, dass wir »mehr Rücksicht und Respekt« brauchen. Das sagt er jedes Wochenende den Balltretern seines Vereins, aber die wollen einfach nicht hören. Apropos, Herr Hoffmann, von wegen »jeder hat die Möglichkeit, in seinem direkten Umfeld etwas zu verändern«: Wann haben Sie eigentlich zum letzten Mal den Mülleimer zur Tonne getragen?

30. Marcel Wüst (ehemaliger Radprofi). Ja klar, anpacken, nicht quasseln. Hätten Sie ja eigentlich Gewichtheber werden müssen und nicht Radprofi mit anschließender Laber-Karriere im Sportfernsehen. Und dass Sie uns hier zuhören – das glauben wir schon gleich gar nicht. Trotzdem bleiben wir gelassen.

Das Vorstehende ist natürlich alles Satire. Alles nur Spaß. Nichts für ungut. Nicht böse sein. Wir machen es auch garantiert wieder.

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